Veranstaltungen 1994 - 1998

Mysticon 1: Die Ruinen von Guhnio

Datum: 29.01.-30.01.1994,
Orga: Christian Salle, Jens Tiefenstädter
Ort: Fort X in Köln-Höhenberg
Der 1. Con auf Dria
 
In der dunklen Zeit zwischen dem Zeitalter Phasfa und dem Zeitalter der Kriege, Truk, wurde die einst prächtige Tempelstadt Guhnio zerstört. Einst wurde sie wegen ihrer prächtigen Paläste und großen Städten des Wissens gepriesen, doch wurde sie dreimal von großem Übel heimgesucht und beim dritten Male vollends zerstört.
Nun sind fast 500 Ionde vergangen und einzig alte Legenden und wenige Ruinen, die von Schatzsuchern freigelegt wurden, erinnern noch an die einst glanzvolle Stadt.
Wieso also lädt Gwynneth van Lace eine Gruppe Abenteurer zu einer Feier in die ferne Ruinenstadt?
Ränke die bis heute ungeklärt wurden beim Mysticon ebenso gesponnen, wie die 1000 Ionde alte Geschichte wiederauflebte. Den Abenteurern gelang es nur mit Hilfe der Zweigötter die Ruinen lebend zu verlassen und die Dunkelheit die dort vor 1000 Ionden entstand zurückzuweisen.
Das Mysticon 1 fand im Kölner Fort X statt und legte den Grundstein für das Mysticon 2. Ferner bewiesen dort einige Helden, daß sie zwar heldenhaft feiern können, aber wasserscheu sind...

Mysticon 2: Die Expedition

Datum: 02.03.-03.03.1996,
Orga: Peter Klein, Peter Nomigkeit, Jens Tiefenstädter
Ort: Fort X in Köln-Höhenberg
Der 2. Con auf Dria
 
Gut 2 Ionde nach den Abenteuer in Guhnio zog Gwynneth van Lace erneut nach Guhnio um die Ruinen gründlich zu erforschen.
Zuvor vereinbarte er mit seinen Freunden Perigan Kolarius von der Vim'schen Schule der Zweifel und Dajahn Laurin Lion, daß diese eine weitere Expeditionsgruppe nach Guhnio führen würden.
Als die folgende Expeditionen keine Spuren von Gwynneth fanden, wurden die Spieler schnell in einen Strudel von Abenteuen gerissen. Die Ruinen, obgleich 100te Ionde alt, waren bei weitem belebter als es zuerst den Anschein hatte. Die Spieler hatten mit den zornigen Geistern des letzten Fürsten von Guhnio ebenso zu tun, wie mit Naturgeistern und "Irrlichtern". Letztlich konnten sie Gwynneth "retten", was aber genau die Spieler in den Ruinen von Guhnio fanden, fragt Ihr sie besser selbst, doch bedenkt, ruhende Schatten weckt man besser nicht.
Wiederum fand das Mysticon in der Kölner Fort X Anlage statt.
Insgesamt waren ca. 30 Personen beteiligt, davon 4 Spielleiter. Über einen Zeitraum von 36 Stunden wurden 13 NSC-Rollen und 15 Plots ausgespielt. Der Beitrag für den Con betrug DM 25,--.

Mysticon 2a: Der Grimpelwald

Datum: 03.08.1996,
Orga: Peter Klein, Jens Tiefenstädter
Ort: Grillhütte bei Altenberg
Der 3. Con auf Dria
 
Der vielbesungene Grimpelwald im Herzen Drias zog bei diesem eintägigen Abenteuer gut 25 Spieler in seinen Bann. Ein seltsamer Magier? verlangte von den Abenteurern die auf der großen Nord-Süd Handelsstraße wanderten, sie mögen Ihm aus dem Wald eine magische Zutat besorgen. Im Grimpelwald, dessen Namen die Unwissenden erheitert, den Gelehrten aber Schauer über den Rücken jagt, wurden die Abenteurer mit Brückenorks, wilden Hexen, Kobold?en in Not und einem verrücktem Magier konfrontiert.
Vom gefürchteten Schabernakes, jenem Schwarzmagier mit nögelgrauem Gewand, Schwattstiefeln und schladerbraunem Hut, sahen die Spieler glücklicherweise nichts.

Dieses Eintagescon fand in einem Waldgebiet im Bergischen Land statt.

Mysticon 2b: Die Diriallumsfeier

Datum: 21.12.1996,
Orga: Peter Klein, Peter Nomigkeit, Jens Tiefenstädter
Ort: Fort X in Köln-Höhenberg
Der 4. Con auf Dria
 
Perigan Elkin Kolarius bat zur traditionellen Diriallum?feier, dem Glasbläserfest, in eine alte Magierschule. Bevor der Tradition entsprechend die Lichter entzündet und die Wintergeister vertrieben wurden, mußten die Abenteurer mit einigen Hindernissen kämpfen.

Obwohl die Diriallumfeier als Gewandungstreffen konzipiert war, benötigten die ca. 20 Spieler rund 8 Stunden um die verschiedenen Plots zu lösen.

Mysticon 2c: Tagschatten

Datum: 09.08.1997,
Orga: Peter Klein, Peter Nomigkeit, Jens Tiefenstädter
Ort: Nähe Burscheid
Der 5. Con auf Dria
 
Im großen Estersforst, welcher im Nordwesten Estradams beginnt und bis nach Wasal reicht, spielte dieser Eintagescon.
Er handelte von einem bemerkenswerten Pakt, den die Menschen eines bestimmten Dorfes mit einem Feenvolk, den Silvar, geschlossen hatten. Dem Pakt entsprechend sollte wieder einmal ein junger Mensch das Reich der Menschen verlassen und zu den Silvar gehen. Für Komplikationen sorgte nun die Freundin des Auserwählten (die sah das nämlich gar nicht ein), zwei vorgeblich weise Männer sowie zwei verstoßene Angehörige eines anderen Feenvolks.

Der Eintagesmysticon fand im Spätsommer '97 in einem Waldgebiet mitten im Bergischen Land statt und beschäftigte rund 25 Spieler.
Datum: 17.07.-19.07.1998,
Orga: Peter Klein, Peter Nomigkeit, Michael Schönen
Ort: Wanderheim in Iserlohn-Letmathe
Der 6. Con auf Dria
 
Ein neues Team (Peter Nomigkeit, Michael Schönen und Peter Klein) organisierten den sechsten Con auf Dria. Der Dreitagescon fand im Juli 1998 in einem Wanderheim im nördlichen Sauerland statt.

Die Abenteurer trafen sich in der Herberge Zur Treiberameise, um das Truhbrennfest zu feiern. Sie begegneten dort einem Händler, seinen zwei Gehilfen sowie einer Bardin, die von einem heiligen Stein berichtete.
Am nächsten Tag wurde die Bardin entführt, und die Abenteurer verbrachten den Tag damit, die Entführte (und einen Schatz) zu suchen. Der Händler stellte sich als Schurke heraus, der seine Gehilfen zur Entführung angestiftet hatte. Die Abenteurer lösten mit Hilfe einiger Schriftrollen, die sie gefunden und entschlüsselt hatten, das Rätsel des heiligen Steins, fanden seinen Hüter und übergaben den Stein einem netten Otar-Saltah-Priester.

Das Lied vom Heiligen Stein spielte dabei eine wichtige Rolle.

Mysticon 98: Diriallum

Datum: 27.12.1998,
Orga: Jens Tiefenstädter, Mark Wiedemann
Ort: Grillhütte in Odenthal-Hüttchen
Der 7. Con auf Dria
 
Dieser Tagescon wurde im Dezember 1998 organisiert.

Im Lande Estradam auf Dria ist es Brauch, zur Diriallum-Feier einen Stern aus Salzteig zu backen. Gershwen von Estersborn, ein estradamischer Adliger, hatte Gäste aus fernen Landen geladen. Wie es ebenfalls Sitte ist, bekamen diese mehrere Aufgaben gestellt, nach deren Lösung sie die Zutaten für den Teig erhielten.
Doch nicht alles war so friedlich, wie es schien. Merkwürdige Männer in dunklen Kutten tauchten auf, die nicht nur die Gäste als Ketzer beschimpften, sondern einige auch vergifteten! Bevor man sie zur Rede stellen konnten, waren sie wieder verschwunden. Doch wer weiß, vielleicht kommen sie wieder..